Donnerstag, 13. Dezember 2018

Karl-Heinz Bolte feiert sien 40.-jähriges Dienstjubiläum

Der Diemelstädter Klärmeister Karl-Heinz Bolte konnte jüngst sein 40.-jähriges Dienstjubiläum mit einer kleinen Feierstunde auf dem städtischen Baubetriebshof mit allen dort ansässigen Kolleginnen und Kollegen begehen. Der 1956 geborene Rhoder hatte nach seiner Schulzeit eine KFZ-Ausbildung absolviert und war nach einigen Jahren bei der Bundeswehr und 2 Jahren in der Wirtschaft am 2. Juli 1979 bei der Stadt Diemelstadt als Klärfacharbeiter eingestellt worden. Weil die Ansprüche und Standards im Entsorgungsbereich immer weiter anstiegen, absolvierte Karl-Heinz Bolte im Jahr 1989 sowohl die Ausbildereignungsprüfung als auch die Meisterprüfung zum Abwassermeister. Seit dieser Zeit wacht er gemeinsam mit seinem Kollegen Frank Dreiß, der ihm auch als Personalratsvorsitzender zum Jubiläum gratulierte, über die städtischen Kläranlagen und Entsorgungseinrichtungen. Bürgermeister Schröder gratulierte dem Jubilar, den er persönlich auch fachlich sehr schätzt mit einer Anekdote. Im Rahmen eines Pilotprojektes der Stadt Warburg wurde den Diemelstädtern die Konzeption für die neue Klärschlammtrocknungsanlage vorgestellt, die ein Rheinländer Professor entwickelt hatte. Karl-Keinz Bolte war fachlich so tief in die Diskussion eingestiegen, dass Bürgermeister Schröder den Warburger Kollegen folgendes Angebot machte: “Wenn euer Professor vom Rhein fachlich nicht mehr weiter weiß, darf er gerne Karl-Heinz Bolte um Rat fragen und anrufen.“ Die Diemelstädter wissen jedenfalls, was sie an ihrem Chef der Kläranlagen und der Müllannahmestation haben.

Foto: v.l. Bürgermeister Elmar Schröder gratuliert Karl-Heinz Bolte zum Jubiläum. Mit dabei (v.r.) Bauamtsleiter Eckard Bodenhausen, Bauhofleiter Detlef Richter, Personalratsvorsitzender Frank Dreiß und die Ehefrau des Jubilars Martina Bolte-Mrosek