Montag, 20. August 2018

Bürgermeister Elmar Schröder für zweite Amtszeit vereidigt

Bürgermeister Elmar Schröder für zweite Amtszeit vereidigt

Mit 82,1% Zustimmung klarer Wählerauftrag bis ins Jahr 2024

Nach seinen ersten sechs Jahren konnte Bürgermeister Elmar Schröder eine erfolgreiche Bilanz vorlegen, die bei der Wahl am 24.09.2017 zu einer überwältigenden Mehrheit von 82,1% geführt hatte. Weil am gleichen Tag die Bundestagswahl stattfand, gingen 73,1% der Wählerinnen und Wähler zur Urne, so dass Schröder auch die Mehrheit aller Wahlberechtigten erzielte, was heute bei vielen Wahlen auf kommunaler Ebene nicht mehr gelingt. Für viele war das Wahlergebnis keine Überraschung, denn es hatte sich im Vorfeld kein Gegenkandidat gefunden, der gegen den parteilosen Amtsinhaber antreten wollte. Es gab in den sechs Jahren auch keine größeren parteipolitischen Auseinandersetzungen, so dass die meisten Beschlüsse einstimmig in Magistrat und Stadtparlament zum Wohle aller Diemelstädter gefasst wurden. Besonders gefreut hat es den Bürgermeister, dass er in Hesperinghausen, Helmighausen, Wethen und Ammenhausen sogar die 90% Grenze überschritten hat. Elmar Schröder hatte bereits 2004 für den Stadtrat der Stadt Marsberg, 2009 für den Kreistag des Hochsauerlandkreises und 2011 als Bürgermeister der Stadt Diemelstadt die Mehrheit von den jeweiligen Wählern erhalten, so dass mit dieser vierten Wahl erneut ein klarer Wählerauftrag vergeben wurde. In der letzten  Sitzung des Stadtparlamentes vereidigte Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Behrens den Bürgermeister für seine 6-jährige Amtszeit, die am 3. Februar 2018 beginnt. Anschließend verlieh ihm der Erste Stadtrat Dieter Oderwald die Ernennungsurkunde. Unter dem Motto „Gemeinsam viel erreicht, gemeinsam noch viel zu tun“ hatte Elmar Schröder im Wahlkampf deutlich gemacht, dass zwar viele Großprojekte erfolgreich abgeschlossen werden konnten, jedoch noch viele komplexe und wichtige Projekte zu bewältigen seien. Die Umsetzung des Gewerbeparks Steinmühle mit einem neuen Autohof, die verbleibenden Maßnahmen des städtebaulichen Denkmalschutzes in Rhoden, der flächendeckende Breitbandausbau sowie viele Investitionen in Straßen, Kanäle und Wasserleitungen seien noch auf der Agenda.